Samstag, 08.09.2007, 14:00 Uhr
| Ergebnis |
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2 : 0 (2 : 0) |
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Schiedsrichter
Zuschauer
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Markus Wingenbach (Diez) |
800 |
| Aufstellung | |
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1
Sven Ulreich
2
Tobias Feisthammel
3
Joachim Schwabe
4
David Pisot
5
Marco Pischorn
6
Dubravko Kolinger
7
Julian Schuster
8
Christian Träsch
9
Johannes Rahn
10
Peter Perchtold
11
Matthias Morys
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1
Ralf Hermanutz
3
Daniel Isailovic
4
Matthias Kiefer
5
Achim Pfuderer
7
Leandro Grech
9
Ewald Beskid
11
Marco Calamita
13
Johannes Flum
15
Marco Konrad
17
Fabian Gerster
19
Ralf Zimmermann
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| Tore | |||||||||||||
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| Auswechslungen | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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| Karten | |||||||
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| Trainer | |
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Rainer Adrion
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Michael Feichtenbeiner
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Der VfB II hat sein Heimspiel gegen den SC Pfullendorf mit 2:0 gewonnen. Gegen wenig überzeugende Gäste markierten Marco Pischorn und Peter Perchtold die entscheidenden Treffer in der ersten Halbzeit. Nach zwei Heimniederlagen gelang nun wieder ein Sieg im Robert-Schlienz-Stadion, der dem VfB II gute Perspektiven für den weiteren Saisonverlauf in der Regionalliga Süd gibt.
Bei der Formation, die er ins Spiel schickte, hatte sich Trainer Rainer Adrion auf die Aufstellung vom Auswärtssieg der Vorwoche gegen den VfR Aalen verlassen. Lediglich für den an Adduktorenproblemen laborierenden Martin Dausch kam Julian Schuster zurück ins Mittelfeld.
Früher Kopfballtreffer
Die Maßgabe des Trainers war, das Spiel von Anfang an zu kontrollieren und möglichst früh ein Tor zu erzielen. Ersteres gelang nur bedingt. Denn der VfB II brauchte einige Minuten, um ins Rollen zu kommen. Die ersten Minuten, aber nur diese, gehörten den Gästen aus Pfullendorf, die sofort mutig nach vorne spielten, die Gastgeber erst einmal zum Reagieren zwangen, aber, wie über die folgende Spielzeit hinweg, nicht zwingend genug wurden.
So genügte dem "kleinen VfB" für den weiteren Verlauf eine gute erste Halbzeit, um die Regionalligapartie nach Hause zu schaukeln. Nach der kurzen Anfangsphase rissen die VfB-Akteure die Partie an sich und hatten dann auch bald das verdiente Erfolgserlebnis. Der ins Team gerückte Standardspezialist Julian Schuster zirkelte in der zwölften Minute einen Eckball von links zentimetergenau auf die Stirn von Abwehrspieler Marco Pischorn, der den Ball aus acht Metern per Kopf ungehindert ins Tor wuchten konnte (1:0). Elf Minuten später konnte der VfB II schon erhöhen, der in dieser Phase großen Eifer und Fleiß ins Spiel einbrachte.
2:0 durch Peter Perchtold
Hier hatte Christian Träsch im Mittelfeld das Spiel schnell gemacht, passte genau auf den in der Mitte gestarteten Peter Perchtold, der zwar von zwei Gegenspielern flankiert wurde, dennoch aus 15 Metern ohne Bedrängnis schießen konnte und den Ball im rechten Eck unterbrachte (2:0, 23. Min). Exakt eine halbe Stunde war gespielt, als Joachim Schwabe eine weitere gute Möglichkeit hatte, sein Abschluss aber knapp über die Latte strich. Das Tempo wurde hoch gehalten. Hinten waren die Pfullendorfer Offensiven bei Marco Pischorn und David Pisot bestens aufgehoben, die Mittelfeldspieler blieben stets anspielbar und vorne sorgte der agile Matthias Morys ständig für Unruhe. Nachdem Julian Schuster in der 44. Minute noch knapp neben den Pfosten des SCP-Tores geköpft hatte, hatten die Gäste ihre einzig gute Chance des Spiels. Spielmacher Leandro Grech gab den Ball von rechts in die Mitte, wo Ewald Beskid sofort abzog, dessen Schuss von Sven Ulreich aber glänzend pariert wurde.
Zweite Hälfte ohne Höhepunkte
Ansonsten verlebte Ulreich einen ruhigen Nachmittag. Die zweite Halbzeit wurde zu einem Durchgang ohne große Höhepunkte, weil der VfB II das Gas herausnahm und der SCP kein Kapital daraus schlagen konnte. Die Gäste blieben durchweg harmlos. Erst in der Endphase der Partie kam von Seiten des VfB II, dessen gedrosseltes Tempo genügte, um die Pfullendorfer in Schach zu halten, noch etwas Torgefahr auf. Christian Träsch, der eingewechselte Patrick Mayer und Joachim Schwabe zeichneten sich in den letzten zehn Minuten der insgesamt durchschnittlichen Regionalliga-Begegnung noch durch Abschlüsse aus, als der Widerstand der Gäste längst gebrochen war.